Wie lassen sich schwer psychisch kranke Klienten besser verstehen, wenn die Sprache zur Verständigung nicht ausreicht? Szenische Informationen, die sich in Handlungsdialogen oder Enactments finden lassen, können analysiert und in der Supervision verstanden werden.
Menschen, die in ihrer frühesten Kindheit an einem Mangel an aufmerksamer Zuwendung und Fürsorge gelitten haben, verwenden diesen unbewussten Mechanismus der Kommunikation, die projektive Identifizierung, häufiger als andere. Sie sehen sich innerlich oft mit „unverdauten Gefühlszuständen“ konfrontiert. Erfahren Sie, wie sich diese Kommunikationsform verstehen und in der psychosozialen Arbeit mit Klienten nutzen lässt, die an schweren psychischen Störungen leiden.